Sebastian Kilinski, Student an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in München hat vor, einen Kurzfilm über das Schicksal eines Kindes mit Down-Syndrom zur Zeit des Nationalsozialismus zu produzieren. Um sein Vorhaben zu unterstützen, stellen wir gerne sein Projekt vor.Wir freuen uns auch über Kommentare und Anregungen.

In unserem Film wird es um eine Familie gehen, die in einem Mehrfamilienhaus lebt. Paul Weber ist dabei unsere Hauptfigur und widmet sich in dieser Geschichte der Suche nach seinem verschwunden Sohn Emil. Emil leidet am Down-Syndrom und was Paul nicht weiß ist, dass seine Frau Helena ihn auf dem Dachboden versteckt hält. So gibt er eine Vermisstenmeldung auf, wodurch ein Inspekteur und ein Hauptsturmführer an ihrer Tür klopfen. Zunächst kann Paul die Gefahr bannen, doch bald findet Paul das Geheinmiss seiner Frau heraus und ist nun ein Mitwisser, sodass er gemeinsam mit ihr um das Leben des Sohns kämpft. Es entwickelt sich ein spannendes Katz und Maus Spiel mit einem traurigen Ende, das aber noch nicht verraten wird.

Es ist uns sehr wichtig das wir die grausame Welt zu dieser Zeit mit der unbekümmerten und fröhlichen Welt von Emil abwechseln. Wir wollen zeigen, dass Menschen trotz ihrer Behinderung ein sehr glückliches Leben führen können. Desweiteren wollen wir, dass dieses traurige Kapitel unserer Geschichte nicht vergessen wird. Unserer Meinung nach wurde es mal Zeit, dass es einen Kurzfilm gibt der sich mit dem grausamen Thema beschäftigt.