und was das für die Bildungsarbeit auch in Gedenkstätten bedeutet, versucht die Soziologin Dr. Uta George am 17.10. in Berlin  zu ergründen. Sie erarbeitete an der Gedenkstätte Hadamar Bildungsmaterialien für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Eine Herausforderung, die insbesondere an NS-„Euthanasie“-Gedenkstätten von besonderer Wichtigkeit ist.

Der Veranstalter, die Initiative Gesicht zeigen, präsentiert eine Woche darauf eine weitere sehr interessante Veranstaltung, auf der unter anderem Wolfgang Benz  über  „ein Lernen, das bewusst künstlerische, körperliche und kognitive Aspekte verbindet,“ spricht. Die Veranstaltungen finden in der Flensburger Straße 3, Stadtbahnbögen 416-422, in Berlin-Tiergarten statt. Der Eintritt ist frei, unterstützt wird die Reihe unter anderem von der Stiftung EVZ