Wann: Dienstag, 2.7.2014, 19.00

Wo: Dokumentationszentrum Topographie des Terrors, Berlin

 

Klaus Dörner hat seit Mitte der 1980er Jahre entscheidend dazu beigetragen, dass die Menschen, die im Nationalsozialismus ihre Angehörigen durch den Krankenmord verloren haben oder selbst von Zwangssterilisationen betroffen waren, zumindest ein wenig Anerkennung bekamen. Der Weg zu Entschädigungen war ein weiter und ist bis heute nicht abgeschlossen, denn immer noch gilt das Bundesentschädigungsgesetz nicht für die Opfergruppe. Mehr zum „Danach“ der NS-“ Euthanasie hier.

Margret Hamm wird dazu als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Bund der „Euthanasie”-Geschädigten und Zwangssterilisierten (BEZ) kenntnisreich und engagiert Stellung nehmen. 

Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogrammes zur Ausstellung der  DGPPN „erfasst-verfolgt-vernichtet“. Sie ist noch bis zum 20.7.2014 in der Topographie des Terrors zu sehen.