Hier der zweite Teil des Interviews mit Thomas…

 

DSC_0133 Film hier!

 

Thomas berichtet über seine Erlebnisse in Brandenburg, Hadamar und Hartheim.

 

 

Inklusion untereinander

 

Ich bin inklusiv…, dachte ich…, auch mal…, meine Forderungen nach einer inklusiven Gesellschaft habe ich aber häufig bei den anderen gesucht, so nach dem Motto , nehmt mich endlich wie ich bin…, verändert euch… seit inklusiv zu mir. Aber ich glaube, dass dies der falsche Ansatz ist. Nur wenn ich das „Anderssein“ meines Gegenübers akzeptiere, werde ich jene Inklusion erleben, die ich mir wünsche. Toleranz und Verständnis für jedes Lebensmodell, was andere nicht ausschließt und einschränkt. Ich übe und ich wünsche mir, dass wir miteinander üben. Und am Anfang wünsche ich mir einen regen Ausstausch von Gruppen mit unterschiedlichen Hindernissen. Wenn wir miteinander einen inklusieven Umgang finden, dieses Modell vorleben, dann sind wir in der Lage, gestärkt und praktisch erprobt, auch den Normalos inklusiv zu begegnen…

 

Vielleicht habt ihr Vorschläge, wie wir dies umsetzen können…

 

Alle Beiträge stammen von Maria der Bär