Was tut sich punkto Erinnerung an die NS-„Euthanasie“? Hier einige Hinweise. Ergänzungen gerne in den Kommentaren!

 

Die Ausstellung „In memoriam . Euthanasie im Nationalsozialismus“ ist vom 23.10.2015 bis zum 31.1.2016 im Stadtmuseum Kaufbeuren zu sehen.

 

 

Mit einem Gedenkgottesdienst erinnert die Diakonie Kork am Freitag, 23. Oktober, 10.30 Uhr, in der Kreuzkirche an die Ermordung von 113 Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Kork im Mai und Oktober 1940.

 

Die Welt berichtet über die Aufarbeitung der Ermordung behinderter Kinder in Lüneburg. Menschen mit Behinderungen werden aktiv einbezogen.

 

Das Netzwerk für Demokratie und Respekt Buch-Karow organisiert einen Gedenkspaziergang in Berlin-Buch. Sie laden dazu ein, Formen des Gedenkens zu erkunden und die Frage, was diese Ereignisse und Menschenbilder auch für die heutige Zeit bedeuten, zu reflektieren.

 

Akten von 400 Salzburger Opfern der NS-Euthanasie, die Patienten der Christian-Doppler-Klini waren, werden untersucht.

 

Der Tagesspiegel brachte eine Rezension zu „Die Erwählten“ von Steve Sem-Sandberg über die NS-„Euthanasie“-Klinik Am Spiegelgrund in Wien.

 

Am 5.11.2015 werden Begleitmedien zum Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in Berlin in der Topographie des Terrors vorgestellt.

 

Die aktuelle Ausgabe des Distanz-Magazins widmet sich dem Thema Behinderung.