Die Eröffnung der Wanderausstellung „Die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“ findet am 16. Februar 2016 statt.  Die Veranstaltung beginnt um 18:00 im Wissenschaftszentrum in Bonn (Stadtbahnstation Hochkreuz/Kennedyallee). Flyer

 

Die Wanderausstellung „Die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“ nimmt die Inhalte des Gedenk- und Informationsortes in Berlin auf, erweitert um die europäische Dimension des Gedenkens an die Opfer der „Euthanasie“-Morde. Die Ausstellung ist barrierearm gestaltet. Alle Texte sind in deutscher und Leichter Sprache verfügbar. Es handelt sich um insgesamt 21 Roll-ups, die auf einer Stellfläche von 6m x 12m oder 18 x 3 m variabel gestellt werden. Zwei Medienstationen mit Angeboten für Menschen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Hörens sowie vertiefenden Informationen können optional ausgeliehen werden. Ein detailliertes Ausstellungsexposé kann bei der Stiftung Topographie des Terrors (Peter Eckel, Dirk  Dotzer / eckel@topographie.de; dotzer@topographie.de / tel. 030/25 45 09-0) angefordert werden. Der Verleih erfolgt ebenfalls über die Stiftung Topographie des Terrors.

 

Die Kataloge zur Ausstellung in Leichter, deutscher und englischer Sprache können bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas (presse@stiftung-denkmal.de) für € 5 bzw. € 10 bestellt werden. Eine Website mit vertiefenden Informationen steht unter www.t4-denkmal.de zur Verfügung.

 

Am 7. und 8. April 2016 wird ebenfalls das Abschlußkolloquiumzum  Erkenntnistransfer-Projekt ,ebenfalls im Wissenschaftszentrum in Bonn, stattfinden.  Dabei soll es um die Perspektiven der Forschung und der Vermittlung von Wissen zu den nationalsozialistischen Patientenmorden gehen. Programm und Einladung folgen. Rückfragen und Anmeldung bitte an: gerrit.hohendorf@tum.de bzw. adina.von-malm@tum.de, tel. 089/4140-4041.