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Tag Archiv: Snyder

Gewalträume und Krankenmord

Das Buch „Bloodlands“ des Yale-Historikers Timothy Snyder schlägt seit einiger Zeit größere Wellen. Snyder versucht auch nicht weniger als,  wie Stefan Troebst in einer Rezension schreibt, „eine zwischen 1932/33 und 1945 sukzessive von sowjetischem Terror und nationalsozialistischem Vernichtungswahn verwüstete Großregion Europas“ zwischen den geographischen Eckpunkten Posen, Leningrad, Stalingrad und der  Krim auszumachen. Dies hat insbesondere  Continue Reading »